Indischer Curry-Garten

Ein 6×4-Masala-Beet: Currybaum, Okra, Aubergine, frische Kurkuma und Ingwer, Chilis, Bockshornklee und ein Korianderstreifen.

SpezialFortgeschrittenSommerindischer GartenCurryKüchengartenChilischoten
6 × 4 Zellen·29 Pflanzen·0 Elemente·2 m²·Zonen 8a–12b

Über diese Vorlage

In diesem Beet wächst das Frischeregal einer indischen Küche. Die hohe Nordlinie kombiniert einen Currybaum — das unersetzliche Aroma, an das kein getrockneter Ersatz heranreicht — mit Okra für Bhindi Masala und den Auberginen, die das Herz von Baingan Bharta bilden. Eine Chili-Riege bringt die Schärfe in drei Stufen, von der alltäglichen Cayenne bis zur ernsthaften Bhut Jolokia. Das Erdgeschoss ist der Rhizom-Bereich: frische Kurkuma und Ingwer, beide selbst gezogen um Längen aromatischer, gepflanzt neben einem Knoblauch-Zwiebel-Block, mit dem so gut wie jedes Curry beginnt. Der vordere Streifen ist dicht mit Koriander eingesät — er wird bundweise verwendet, nicht zweigweise — und mit Methi (Bockshornklee), dessen bittersüße Blätter ein eigenständiges Gemüse sind. In warmen Klimazonen wächst alles im Freien; überall sonst wandern Currybaum und Rhizome im Topf auf die winterliche Fensterbank.

Vorteile

  • 1Frische Curryblätter — die eine Zutat, die man für Geld kaum frisch bekommt
  • 2Selbst gezogene Kurkuma und Ingwer sind dramatisch aromatischer als weit gereiste Ware
  • 3Drei Chili-Schärfestufen decken alles von Korma bis Vindaloo ab
  • 4Methi liefert aus einer Aussaat Blattgemüse und Gewürzsaat zugleich
  • 5Ein Korianderstreifen, dimensioniert für eine Küche, die ihn handvollweise verbraucht

Anbautipps

  • 1Ziehen Sie den Currybaum im eingesenkten Topf im Beet; unterhalb von Zone 9 überwintert er drinnen
  • 2Pflanzen Sie vorgekeimten Ingwer und Kurkuma erst, wenn der Boden wirklich warm ist
  • 3Pflücken Sie Okra täglich bei Fingergröße — Bhindi soll knacken, nicht biegen
  • 4Säen Sie Koriander und Methi alle drei Wochen nach; beide schießen bei großer Hitze

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Sonntag pflanzen.
Im August essen.

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